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Dominikanische Republik / Land & Leute
Land & Leute

Das Land ...
Die Insel Hispaniola ist nach Kuba die zweit-größte Insel der Karibik. Sie beheimatet die beiden Staaten Dominikanische Republik und Haiti. Die Dominikanische Republik um-fasst dabei zwei Drittel der Insel im Osten.

Das subtropische Klima mit angenehmen 28°C im Jahresmittel bietet Sommer und Sonne das ganze Jahr über. Nicht verwun-derlich also, dass der Tourismus der wichtig-ste Wirtschaftsfaktor des Landes ist. Zwar lockt die Dominikanische Republik nach wie vor überwiegend All-inclusive-Touristen zum Strandurlaub, aber in den letzten Jahren sprechen neue Urlaubsangebote immer mehr auch Individualreisende an, das Land zu erkunden. Das Dominikanische Touris-musministerium setzt dabei auf Nischen-tourismus und alternative Konzepte.

Ursprünglich besiedelt war das Land von den Taino-Indianern, von deren Kultur nur einige wenige Relikte erhalten blieben. 1492 entdeckte Christoph Kolumbus die Insel. Hier gründete er die erste europäische Siedlung in der Neuen Welt, von hier aus kolonialisierte er Amerika. Vor allem in der Hauptstadt Santo Domingo finden sich noch viele Zeugnisse aus der Zeit der spanischen Eroberer: die älteste Kathedrale, das älteste Krankenhaus, die älteste Universität und der älteste Gerichtshof der Neuen Welt.

Weitere historische Eckdaten des Lan-des sind 1822 die Besetzung durch Haiti,
 



1844 die Ausrufung der Unabhängigkeit un-ter Juan Pablo Duarte und damit die Ge-burtsstunde der modernen Dominikanischen Republik sowie 1930 bis 1961 die Diktatur General Rafael Trujillos.

Heute ist die Dominikanische Republik ein demokratisch regierter Staat nach dem Vor-bild einer Präsidialdemokratie. Das Land zählt 9,1 Mio. Einwohner, 73% Mulatten, 16% Weiβe und 11% Schwarze.

... und seine Menschen
Die Gastfreundlichkeit der Dominikaner ist sprichwörtlich. Enge Familienbande und gute nachbarschaftliche Beziehungen sind ihnen sehr wichtig.

Deshalb scheinen Dominikaner immer unter-wegs zu sein: Man trifft sie auf der Straße beim Schwätzchen mit der Nachbarin, auf einen cafecito im Colmado nebenan, sonn-tags mit Familie und Freunden auf dem Weg zum Strand, lachend auf der Ladefläche eines vorbeifahrenden Pick-ups sitzend, oder heftig gestikulierend beim Dominospiel vor der kleinen Dorfbar.


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