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IIC Santo Domingo / Santo Domingo
Karibische Großstadt
mit Kulturnote


Santo Domingo, die Hauptstadt der Domi-nikanischen Republik, liegt im Süden des Landes am Karibischen Meer. Mit über 2,5 Millionen Einwohnern ist sie eine pulsieren-de, facettenreiche Groβstadt, in der es viel zu sehen und zu erleben gibt.

Dem historischen Gesicht der Stadt begegnet man vor allem in der Zona Colo-nial, der aufwendig restaurierten Altstadt, die 1990 von der UNESCO zum Weltkultur-erbe erklärt wurde. Dort zeugen unzählige Sehenswürdigkeiten aus kolonialer Zeit da-von, dass Santo Domingo die älteste Stadt der Neuen Welt ist. In den letzten Jahren haben mehr und mehr junge Galeristen, Modedesigner, Restaurants und Kunstbüh-nen die Zona Colonial für sich entdeckt und sich dort niedergelassen.

Aber Santo Domingo ist auch eine moder-ne, atemlose Stadt. Farbenfrohe, quirlige Märkte laden dazu ein, die Kostbarkeiten des Landes zu entdecken: handgerollte Zigarren, Schmuck aus Larimar oder Bern-stein und andere handgefertigte Souvenirs. Oder Sie shoppen in der kühlen Eleganz moderner Einkaufszentren.

Nachts bebt die Stadt im Rhythmus von Merengue und Bachata, der musikalischen Seele der Dominikaner, die aus unzähligen Bars, Cafés und Restaurants tönt. Hier, im multikulturellen Mix spanisch- amerikani-scher, afrikanischer und europäischer Ein-flüsse, treffen das moderne und das alte Santo Domingo wieder zusammen.
 



Kleiner Stadtrundgang
Starten Sie Ihre Entdeckungstour in der Zona Colonial, schlendern Sie entlang der ältesten Straβe Amerikas, der Calle de Las Damas, und besuchen Sie die Ozama Fes-tung, die älteste Festung Amerikas.

Schauen Sie dem Wachwechsel am Panteon Nacional zu und folgen Sie den Spuren der Familie von Christoph Kolumbus, die im Alcazar de Colon residierte.

Das Museo del Hombre Dominicano gibt faszinierende Einblicke in die wechselvolle Geschichte des Landes, von der Urbevölke-rung der Tainos über die spanischen Erobe-rer und die afrikanischen Sklaven bis heute.

Im Faro de Colon auf der anderen Seite des Ozama-Flusses ruhen, so heißt es, die sterb-lichen Überreste des Entdeckers. Das Ge-bäude wurde 1992 anlässlich des 500. Jah-restages der Ankunft Columbus’ in Amerika erbaut.

Wenn Sie am Faro de Colon sind, lohnt sich ein Stopp bei Los Tres Ojos, einer ein-drucksvollen Höhlenlandschaft. Eine davon ist nur nach einer kurzen Floβfahrt über einen unterirdischen See zu erreichen.


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